Tagesordnungspunkt

TOP Ö 10: REGIONALE 2016 als Chance für Stadtmuseum und Stadtkern
- Antrag auf Bewilligung außerplanmäßíger Mittel für die Vergabe einer Machbarkeitsstudie

BezeichnungInhalt
Sitzung:01.07.2009   RAT/03/2009 
Beschluss:ungeändert beschlossen
Vorlage:  V 2009/135 
DokumenttypBezeichnungAktionen
Dokument anzeigen: Vorlage Dateigrösse: 32 KB Vorlage 32 KB

Beschluss:

 

Vorbehaltlich des Ergebnisses der Vergabeberatungen im nichtöffentlichen Sitzungsteil bewilligt der Rat der Stadt Borken außerplanmäßige Finanzmittel in Höhe von  55.000,00 Euro zur Vergabe einer Machbarkeitsstudie „Regionale 2016 – Chance für Stadtmuseum und Stadtkern: Erweiterung und Profilierung des Stadtmuseums Borken“.

 

 


 

Stv. Flinks fragt, wann darüber entschieden worden sei, das Stadtmuseum zu einem REGIONALE-Projekt  zu machen.

 

Bürgermeister Lührmann antwortet, dass bisher kein Beschluss darüber gefasst wurde. Im Ausschuss für Kultur, Schule, Soziales und Sport sei darüber diskutiert worden, ob und in welcher Form das Stadtmuseum einschl. Marktplatz und De Wynen-Platz als ein REGIONALE-Projekt entwickelt werden könne. Die Verwaltung wurde beauftragt, ein Angebot für eine Machbarkeitsstudie einzuholen und den politischen Gremien zur weiteren Beratung und Zustimmung vorzulegen. Das schließe aber nicht aus, auch andere Projekte für die REGIONALE vorzusehen.

 

Frau Zurhausen regt an, auch die Schlosslandschaft Gemen zu einem REGIONALE-Projekt zu machen.

 

Stv. Queckenstedt schließt durch die Erstellung der Machbarkeitsstudie für das Stadtmuseum andere Projekte nicht aus. Man müsse alles,  was machbar sei,  in die Planungen für die REGIONALE aufnehmen.

 

Herr Höving weist darauf hin, dass das Thema Projekte für die REGIONALE auch im Planungsausschuss behandelt worden sei. Es seien verschiedene Maßnahmen diskutiert worden,  wie z.B. das Freizeitgelände Pröbsting und das Landschaftsschutzgebiet „Die Berge“.

 

Bürgermeister Lührmann gibt zu bedenken, dass keine vier REGIONALE-Projekte verwirklicht werden könnten. Optimal seien ein bis zwei Projekte.

 

Stv. Klemm-Terfort  äußert Kritik an den Kosten für die Machbarkeitsstudie und den Folgekosten und möchte insgesamt das Projekt nicht weiterverfolgen.

 

Mehrheitlich vertreten die Ratsmitglieder jedoch die Meinung, dass zuerst eine Machbarkeitsstudie für das Stadtmuseum in Auftrag gegeben werden soll und die genannten anderen Projekte ebenfalls weiterverfolgt werden sollen.

 


Abstimmungsergebnis:                    

Annahme bei 5 Gegenstimmen