TOP Ö 4: Übernahme ggfs. entstehender Stornokosten von Angeboten aufgrund der Corona Infektionsschutzmaßnahmen

Beschluss: ungeändert beschlossen

Beschluss:

Der Ausschuss für Jugend und Familie befürwortet die Übernahme von möglichen Stornierungskosten als entlastende Maßnahme der durch die Corona-Pandemie entstandenen Belastungen der ehrenamtlichen Strukturen. Die Verwaltung wird beauftragt, Einzelfälle zu prüfen und Jugendverbände und Vereine zu unterstützen.

 


Herr Lansmann regt an, Ferienangebote unter Hygienemaßnahmen durchzuführen.

 

Herr Nießing berichtet, dass viele Ferien- und Zeltlager bereits abgesagt worden seien. Generell könnten diese wieder stattfinden, jedoch sei die Einhaltung von Hygienevorschriften eine Herausforderung. Es werde aber Ferienangebote in anderer Form geben, so Herr Nießing.

 

Frau Hoffboll berichtet, dass der Ferienkoffer auf den Weg gebracht werde mit zusätzlichen Angeboten und die bestehenden Angebote unter den Hygienemaßnahmen umstrukturiert worden seien.

 

Frau Sauret führt weiter aus, dass das Amelandlager St.-Remigius sowie die Sauerlandlager von Christus-König Gemen und St.-Ludgerus Weseke abgesagt worden seien. Grundsätzlich verbiete die derzeitigen Corona-Regelungen eine Durchführung der Lager nicht. Jedoch seien die derzeit geltenden Hygienevorschriften nicht einzuhalten. Aus diesem Grund werden auch andere Ferienlager dazu geraten, diese zu stornieren.

Auch seien aus diesem Grund einige Ferienangebote wie z.B. (Fern-)Busreisen nicht möglich.

Den Vereinen wurde angeboten, auf die Stadt zuzukommen, damit anderweitige Angebote geschaffen werden könnten, z.B. durch die Nutzung städtischer Turnhallen.

 

Die verbindlichen Ferienangebote blieben bestehen. Die Jugendhäuser werden in den Ferien zwecks kontaktreduzierender Maßnahmen für die verbindlichen Ferienangebote genutzt.

Einige Plätze seien noch frei. Bei dem „Bauspielplatz“ sei eine Woche bereits ausgebucht.


Abstimmungsergebnis:

Einstimmige Annahme.