TOP Ö 10: Bildung einer Öffentlich-Privaten-Partnerschaft zur Aufstellung von Fahrradboxen

Beschluss: ungeändert beschlossen

Beschluss:

 

Der UPA stimmt der Ausschreibung mit den genannten Mindestanforderungen zur Akquirierung eines Partnerunternehmens zu.


Stv. Biela möchte wissen, wer hinter dieser Partnerschaft stehe.

 

Technischer Beigeordneter Kuhlmann erklärt, dass der Beschluss sage, in die Ausschreibung zu gehen, um einen Partner zu finden.

 

Stv. Biela merkt an, dass ein konkreter Ausschreibungstext noch nicht vorhanden sei.

 

Technischer Beigeordneter Kuhlmann erläutert, dass auf der zweiten Seite sieben Kriterien sowie eine Begründung vorhanden sei.

 

Stv. Grotzky wirft die Frage auf, ob dieses Geschäftsmodell schon irgendwo Realität sei.

 

Technischer Beigeordneter Kuhlmann gibt an, dass es bereits Realität sei.

 

Stv. Ebbing möchte wissen, ob Personen vorhanden seien, welche diese Partnerschaft durchführen möchten, weil ja ein Teil des Gewinnes noch an die Stadt Borken abzutreten sei.

 

Technischer Beigeordneter Kuhlmann erklärt, dass es wie mit einem Parkhaus für Autos zu vergleichen sei, so etwas könne auf die Boxen für Fahrräder übertragen werden.

 

Stv. Niemeyer stellt fest, dass die Stadt Borken nicht der Bauherr der Boxen sei, sondern Fördermittel zur Verfügung stelle.

 

Technischer Beigeordneter Kuhlmann bestätigt diese Aussage, die Stadt Borken beteilige sich am Modell.

 

Bürgermeisterin Schulze Hessing fügt hinzu, dass die Stadt Borken zudem kostenlose Flächen zur Verfügung stelle.

 

Stv. Niemeyer merkt an, dass es Borkener Firmen gebe, welche sehr innovativ in diesem Bereich seien, welche anzusprechen seien.

 


Abstimmungsergebnis:

 

Annahme mit    18 Ja-Stimmen

                                               0 Nein-Stimmen

                                               0 Enthaltungen