TOP Ö 6: Umbau, Sanierung und Erweiterung der Jodocus Nünning Gesamtschule, hier: Erweiterungsanbau mit 14 Klassen

Beschluss:

 

  1. Ausschuss für Kultur, Schule und Sport

 

Der Ausschuss empfiehlt dem Umwelt- und Planungsausschuss zu beschließen:

 

Der Umwelt- und Planungsausschuss beschließt den Bau des Erweiterungsgebäudes für die Jodocus Nünning Gesamtschule entsprechend der vorgestellten Planung und Kostenberechnung des Fachbereich Hochbau.

 


Herr Nießing und Herr Kuhlmann erläutern die Vorlage und stellen die Präsentation vor.

 

Herr Schlüter-Müller erkundigt sich, an welcher Stelle im Gebäude ein Behinderten-WC geplant sei, ob Lichtöffnungen im Obergeschoss geplant seien um mehr Licht in den Flur zu bekommen und aus welchem Grund zwei großzügige Treppenhäuser geplant seien.

 

Herr Kuhlmann erklärt, dass bei einem Treppenturm statische und andere bauliche Aspekte berücksichtigt werden müssten. Des Weiteren solle vermieden wieder, dass die Treppenpodeste mittig durch das Fenster führen. Hier werde geprüft, weitere Lichtöffnungen einzufügen.

Im Obergeschoss seien Fenster am Ende des Flures geplant. Auf Oberlichter sei bewusst verzichtet worden, da eine Beschattung als Sonnen-, Wärmeschutz problematisch sei.

Ein Behinderten-WC sei im Erdgeschoss geplant.

 

Herr Lensing schlägt vor, sobald es möglich sei, den Nünning-Campus zu besichtigen, um sich die Dimensionen des Anbaus besser vorstellen zu können.

 

Bürgermeisterin Schulze Hessing stimmt dem Vorschlag von Herrn Lensing zu.

 

Herr Tautz möchte wissen, warum Toiletten nur im Erdgeschoss vorgesehen seien.

 

Herr Kuhlmann erklärt, dass es gängige Praxis sei, Toilettenanlagen im Erdgeschoss zu installieren, die die Schüler/innen nach/in der Pause nutzen könnten. Die Planung sei in enger Abstimmung mit der Schule erfolgt.

 

Frau Krüger erkundigt sich, ob die Klimafolgenabschätzung aus der Vorlage nach nachwachsenden Rohstoffen berücksichtigt worden sei.

 

Herr Kuhlmann erklärt, dass bei einem Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen mit einer Kostensteigerung von ca. 25 % zu rechnen sei.

 

Der Ausschussvorsitzende Queckenstedt verliest den Beschlussvorschlag und lässt darüber abstimmen.

  


Abstimmungsergebnis:

 

Einstimmige Annahme