Tagesordnungspunkt

TOP Ö 5: FARB - Gestaltung des Zugangs vom Marktplatz

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Sitzung:11.09.2019   UPA/07/2019 
DokumenttypBezeichnungAktionen

Bürgermeisterin Schulze Hessing gibt an, dass Fachbereichsleiter Kaling dieselbe Präsentation zeigen werde, welche gestern im AKS gezeigt worden sei, danach erfolge eine Erklärung der Verwaltung. 

 

Fachbereichsleiter Kaling erläutert anhand der als Anlage beigefügten Präsentation die Gestaltung des Zugangs vom Marktplatz zum FARB.

 

Stv. Niemeyer stellt fest, dass die Tendenz zu Variante vier gehe, möchte aber wissen, ob die Details von Variante noch veränderbar seien.

 

Technischer Beigeordneter Kuhlmann erklärt die Diskussion zu diesem Thema im gestrigen AKS. Veränderungen seien noch gewünscht. Variante vier solle als Zielvariante weiterverfolgt werden. Die Verwaltung sei für weitere Anregungen dankbar.

 

Bürgermeisterin Schulze Hessing fügt hinzu, dass die Tendenz zu Variante vier gehe, da fraglich sei, wie man die Heilig-Geist-Kirche weiter einbinden könne, ohne direkt auf die Stufen zu verzichten. Es müsse eine weitere Diskussion erfolgen, um dann im Anschluss in die Feinplanung zu gehen.

 

Stv. Ebbing stellt fest, dass ganz scharf darüber nachgedacht werden müsse, wie es kommen solle. Zudem müsse Einigkeit herrschen.

 

Bürgermeisterin Schulze Hessing gibt an, dass im gestrigen AKS viele Detail-Fragen gestellt worden seien, ob zum Beispiel die Säulen noch freier gestaltet werden können oder wie die Beleuchtung aussehen könnte. Variante vier solle als Basis genutzt werden, welche weiter konkretisiert werden müsse.

 

Stv. Richter merkt an, dass Variante eins und zwei farblich nicht gut sei, dieses sei bei Variante drei und vier besser. Die Barrierefreiheit an beiden Eingängen sei zu gewährleisten. Weitere Details für Variante vier seien zu erstellen. Heute solle eine Tendenz abgegeben werden, welche dann weiter detailliert werde. Seine Fraktion werde Variante vier zustimmen.

 

Stv. Tubes erklärt, dass der damalige Bereich oben an der Treppe für eine Terrasse gedacht gewesen sei, diese werde es nun nicht mehr geben und möchte wissen, ob die Treppe nicht nach innen verlegt werden könne.

 

Bürgermeisterin Schulze Hessing erläutert, dass die Eingangssituation, so wie sie jetzt sei, nicht bleiben könne. Es sei politisch beschlossen worden, dass der Haupteingang von außen erfolge. Zudem werde es die Förderstelle wohl hinterfragen, wenn nun Grundlegendes geändert werde.

 

Technischer Beigeordneter Kuhlmann merkt an, dass die Rampe eine gewisse Länge für die Steigung benötige. Eine Flächenknappheit sei vorhanden, wenn diese Rampe noch nach innen verlegt werde. Zudem sei dann auch die Statik betroffen und man müsse das Erdgeschoss inklusive Empfangssituation ändern.

 

Stv. Niemeyer gibt an, dass seine Fraktion die Variante vier bevorzuge, Detailänderungen hätten aber noch zu erfolgen. Heute werde ein Missstand beseitigt, da dieser Ausschuss diesem Projekt so zugestimmt habe. Eine animierte 3D Ansicht hätte sicherlich Vieles verhindert.

 

Bürgermeisterin Schulze Hessing fügt hinzu, dass es sich um eine Fehlplanung handele. Der Beschluss basiere nicht auf einer 3D Ansicht, sondern auf einer Zeichnung. So wie es jetzt sei, könne es nicht gelassen werden, es werde dem FARB nicht gerecht. Die Eingangssituation müsse richtig gut werden. In Zukunft werde bei großen Projekten eine 3D Ansicht dazu genommen.

 

Stv. Niemeyer regt an, dass interessierte Ratsmitglieder gerne vor Ort nochmal die Details durchgehen sollten.

 

Technischer Beigeordneter Kuhlmann merkt an, dass er sich so etwas gut vorstellen könne, das habe das Bauwerk verdient.

 

Stv. Martsch gibt an, dass Variante vier die Grundlage für Modifikationen sein solle. Das Thema Barrierefreiheit sei sorgfältig zu berücksichtigen, hierzu sei eine Einladung seiner Person zur Berücksichtigung wünschenswert. 

 

Stv. Ebbing wirft die Frage auf, wer die Kosten des Umbaus trage.

 

Bürgermeisterin Schulze Hessing erklärt, dass die Stadt Borken und der Planer dazu eine unterschiedliche Auffassung hätten. Laut der Stadt Borken habe der Planer die Mitverantwortung. Dieses müsse geklärt werden.

 

Stv. Tautz möchte wissen, ob es Einfluss auf die Förderfähigkeit habe.

 

Bürgermeisterin Schulze Hessing erläutert, dass es keinen Einfluss habe, der Förderbescheid liege vor. Die Mehrkosten seien der Förderstelle bekannt zu machen.