Tagesordnungspunkt

TOP Ö 5: Jugendbeteiligung in der Stadt Borken

BezeichnungInhalt
Sitzung:26.06.2018   AJF/02/2018 
DokumenttypBezeichnungAktionen

Beschluss:


Die Verwaltung wird beauftragt, ein Handlungskonzept zur Jugendbeteiligung zu entwickeln und ein Angebot durchzuführen. Die Ergebnisse sollen in einem Jahr dem Ausschuss vorgestellt werden.



Frau Sauret berichtet, dass das Beteiligungsverfahren stichprobenartig an fünf unterschiedlichen Schulformen im Sek I/II-Bereich umgesetzt wurde. Die Beteiligung hatte nachhaltigen Erfolg, die Ergebnisse seien in die Fortschreibung des Kinder- und Jugendförderplans mit eingeflossen. Wunsch sei eine Weiterführung, um zukünftig festzustellen, wie es den Jugendlichen geht, was sie benötigen und wie Jugendliche beteiligt werden können.


Schüler seien ausgelastet, durch die hohen Anforderungen, die an sie gestellt würden. Freie Zeit habe einen hohen Stellenwert. Sie wünschten sich maximal wenig verpflichtende Tätigkeiten. Selbst die Teilnahme am Vereinsleben werde nicht als Freizeit deklariert. Zwar sei die Beteiligung weiterhin gewünscht, jedoch mit wenig Verpflichtungen.


Frau Sauret unterbreitet den Vorschlag, eine Zukunftswerkstatt mit der Methode World-Café durchzuführen.

Infos zu dieser Zukunftswerkstatt sollen über eine Plattform medial gestreut werden. Auch Angebote, die es schon gibt, sollen medial leichter zugänglich gemacht werden, damit diese von Kindern und Jugendlichen wahrgenommen werden.


Herr Kranenburg fragt, was unter der Jugendbeteiligung zu verstehen sei, politische Beteiligung oder eher ein Ehrenamt? Er wünscht sich die Option einer Veranstaltung, in denen Jugendliche mitteilen können, was ihnen wichtig sei. Die tatsächliche Beteiligung solle nicht prioritär sondern permanent erfolgen.


Er regt an, einen Arbeitsauftrag zu erstellen und zu prüfen, inwieweit man auf Schulen zugehen könne, ähnlich wie es mit der Schülervertretung erfolgt sei.

Er schlägt eher einen Work-Shop vor.


Frau Sauret informiert über die Methode des World-Cafés; in Kleingruppen sollen sich dort Kinder u. Jugendliche mit einzelnen Themen auseinandersetzen und diskutieren sowie Überlegungen anstreben, wie die Wünsche bzw. Probleme umsetzbar seien. Die Ergebnisse können dann in der teilnehmenden Gesamtgruppe präsentiert und nochmals diskutiert werden.


Frau Sauret berichtet, dass das Beteiligungsverfahren stichprobenartig an fünf unterschiedlichen Schulformen im Sek I/II-Bereich umgesetzt wurde. Die Beteiligung hatte nachhaltigen Erfolg, die Ergebnisse seien in die Fortschreibung des Kinder- und Jugendförderplans mit eingeflossen. Wunsch sei eine Weiterführung, um zukünftig festzustellen, wie es den Jugendlichen geht, was sie benötigen und wie Jugendliche beteiligt werden können.


Schüler seien ausgelastet, durch die hohen Anforderungen, die an sie gestellt würden. Freie Zeit habe einen hohen Stellenwert. Sie wünschten sich maximal wenig verpflichtende Tätigkeiten. Selbst die Teilnahme am Vereinsleben werde nicht als Freizeit deklariert. Zwar sei die Beteiligung weiterhin gewünscht, jedoch mit wenig Verpflichtungen.


Frau Sauret unterbreitet den Vorschlag, eine Zukunftswerkstatt mit der Methode World-Café durchzuführen.

Infos zu dieser Zukunftswerkstatt sollen über eine Plattform medial gestreut werden. Auch Angebote, die es schon gibt, sollen medial leichter zugänglich gemacht werden, damit diese von Kindern und Jugendlichen wahrgenommen werden.


Herr Kranenburg fragt, was unter der Jugendbeteiligung zu verstehen sei, politische Beteiligung oder eher ein Ehrenamt? Er wünscht sich die Option einer Veranstaltung, in denen Jugendliche mitteilen können, was ihnen wichtig sei. Die tatsächliche Beteiligung solle nicht prioritär sondern permanent erfolgen.


Er regt an, einen Arbeitsauftrag zu erstellen und zu prüfen, inwieweit man auf Schulen zugehen könne, ähnlich wie es mit der Schülervertretung erfolgt sei.

Er schlägt eher einen Work-Shop vor.


Frau Sauret informiert über die Methode des World-Cafés; in Kleingruppen sollen sich dort Kinder u. Jugendliche mit einzelnen Themen auseinandersetzen und diskutieren sowie Überlegungen anstreben, wie die Wünsche bzw. Probleme umsetzbar seien. Die Ergebnisse können dann in der teilnehmenden Gesamtgruppe präsentiert und nochmals diskutiert werden.



Abstimmungsergebnis:


Einstimmige Annahme.