Tagesordnungspunkt

TOP Ö 14: Handlungsleitfaden Kultur - weitere Umsetzung - Vorlage wird nachgereicht

BezeichnungInhalt
Sitzung:24.04.2018   AKS/02/2018 
Beschluss:ungeändert beschlossen
Vorlage:  V 2018/105 

Beschluss:


  1. Der Ausschuss für Kultur, Schule und Sport beauftragt die Verwaltung, die Stelle des/r Kulturkoordinators/in, ggfls. befristet für zwei Jahre, auszuschreiben und


  1. die Verwaltung wird beauftragt Mitte, 2020 eine Evaluation im Hinblick auf eine mögliche dauerhafte Einrichtung der Stelle „Kulturkoordnator/in“ durchzuführen.


  1. Der/die zukünftige Kulturkoordinator/in wird beauftragt, eine Kommunikationsplattform i.S.d. Kulturentwicklungsplanes aufzubauen.


Bürgermeisterin Schulze Hessing erläutert kurz die Vorlage


Von den Ausschussmitgliedern kommt die Anregung, den Auftrag im November in der AKS-Sitzung zu behandeln.


Bürgermeisterin Schulze Hessing erklärt, dass eine Besetzung der Stelle in 2018 nicht mehr erfolgen könne, wenn die Ausschreibung aufgeschoben werde.


Frau Kusch-Arnhold spricht sich ebenfalls gegen eine Aufschiebung der Ausschreibung aus.

Der Ausschussvorsitzende Queckenstedt lässt über die Verschiebung abstimmen.

Abstimmungsergebnis:


Ablehnung bei 3 Gegenstimmen.


Frau Kusch-Arnhold erklärt, dass die organisatorische Realisierung des neuen Fachbereiches die beste Lösung sei, da die einzelnen Bereiche bereits jetzt eng zusammenarbeiten. Die Kulturgemeinde sei bereits Kulturpartner und eng mit der Stadt verbunden, da die Stelle mit einer Mitarbeiterin der Stadt Borken besetzt sei. Zudem würden bereits jetzt die Kulturförderanträge durch das FARB bearbeitet, daher sei der/die Kulturkoordinator/in am Team des FARB angesiedelt.


Bürgermeisterin Schulze Hessing gibt dazu an, dass der/die Kulturkoordinator/in ebenfalls für die Tourist-Info Kulturspezifische Angebot anbieten solle. Nach 2-3 Jahren solle die Zuordnung evaluiert werden, die Entwicklung der Stelle und des FARB sei jedoch erst abzuwarten. Das Konzept sei dem Kulturdezernenten der Bezirksregierung vorgestellt und befürwortet worden.


Frau Ebbing zieht einen Vergleich zur Stelle mit der chinesischen Mitarbeiterin für das damalige Projekt, sieht nicht die Notwendigkeit einer solchen Stelle und lehne diese ab.


Frau Becker, Herr Kindermann und Herr Lansmann stehen positiv der Stelle gegenüber, da die wichtigen Kulturaufgaben nur mit Personal zu bewältigen seien.


Frau Kusch-Arnold erklärt, dass die Aufgaben nicht neu seien, aufgrund fehlendem Personals diese im Moment nur nicht bearbeitet werden könnten.


Der Ausschussvorsitzen Queckenstedt verliest den Beschlussvorschlag und lässt darüber abstimmen.


Abstimmungsergebnis:


Annahme bei zwei Gegenstimmen