Tagesordnungspunkt

TOP Ö 3: Antrag zur 6. Änderung des Bebauungsplanes BO 29 (Geistkamp) durch die Wohnbau Westmünsterland eG

BezeichnungInhalt
Sitzung:28.09.2016   UPA/04/2016 
Beschluss:geändert beschlossen
Vorlage:  V 2016/171 

Beschluss:


Vor dem Beginn des formalen Bebauungsplan-Änderungsverfahrens soll zusammen mit der WohnBau Westmünsterland eG eine Anwohnerversammlung durchgeführt werden.


Die Verwaltung wird beauftragt, die Planungen entsprechend positiv zu begleiten.


Dem Antrag der WohnBau Westmünsterland eG vom 06.07.2016 zur Änderung des Be­bauungsplanes BO 29 (Geistkamp) wird zur Kenntnis genommen.




Herr Schramm (Wohnbau Westmünsterland) erläutert die aktuelle Situation.


Frau Grote (Farwick und Grote) erläutert anhand der als Anlage beigefügten Präsentation die Wohnbebauung Danziger Straße.


Stv. Richter möchte wissen, ob die Lebenshilfe als Einrichtung beteiligt sei.


Herr Schramm erklärt, dass ein Kontingent an Wohnungen für die Lebenshilfe sei, somit sei die Lebenshilfe integriert.


Stv. Richter gibt an, dass Grünfläche verloren gehe und abgewägt werden müsse, ob so eine große Grünfläche bebaut werden solle. Zudem möchte Stv. Richter wissen, ob auch Eigentumswohnungen angeboten werden oder ob es sich nur um Mietwohnungen handele.


Herr Schramm erklärt, dass die Wohnungen nur vermietet würden.


Stv. Richter stellt fest, dass über Ausgleichsmaßnahmen in Verbindung mit dem notwendigen Fällen von Bäumen nachgedacht werden müsse. Die CDU Fraktion werde das Projekt weiterhin positiv unterstützen. Grundsätzlich seien aber erst die Anwohner zu informieren, bevor ein Bebauungsplan geändert werde. Zuerst solle eine Anwohnerversammlung stattfinden, bevor ein Änderungsbeschluss über den Bebauungsplan gefasst werde.


Stv. Niemeyer gibt an, dass die SPD Fraktion für das Projekt sei, aber der Flächenverzehr so gering wie möglich gehalten werden müsse.


Frau Pohlmann (Projektmanagerin Generationenwohnen) erläutert den bisherigen Werdegang des Projektes.


Herr Schürholz (Mehr-Generationen-Wohnen e.V.) erläutert anhand der als Anlage beigefügten Präsentation das Wohnprojekt Tapetenwechsel.


Vorsitzender Rottbeck schlägt vor, den letzten Abschnitt im Beschlussvorschlag nach vorne zu ziehen.


Bürgermeisterin Schulze Hessing gibt an, dass vor Beginn eine Anliegerversammlung stattfinden solle. Alle Anregungen seien zu integrieren und unter Berücksichtigung der Anregung soll die Planung vorgestellt werden.




Abstimmungsergebnis:


Annahme mit 19 Ja-Stimmen

0 Nein-Stimmen

0 Enthaltungen