Tagesordnungspunkt

TOP Ö 8: Antrag der Skatergemeinschaft Borken zur Realisierung ergänzender Maßnahmen im Skatepark Borken

BezeichnungInhalt
Sitzung:23.06.2015   AJF/03/2015 
Beschluss:ungeändert beschlossen
Vorlage:  V 2015/118 

Beschluss:


  1. Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, ob die Mängel am Bodenbelag der Skateanlage am Stadtpark kurzfristig behoben werden können. Sollte dies nicht möglich sein, sollen die Mittel für eine Sanierung im Haushaltsjahr 2016 zur Verfügung gestellt werden.

  2. Die Jugendförderung der Stadt Borken wird beauftragt zu prüfen, ob die Anschaffung der im Antrag gewünschten Skateparkerweiterungen bereits in diesem Jahr zu realisieren ist. Die dafür erforderlichen Haushaltsmittel müssten außerplanmäßig bereitgestellt werden. Sollte dies nicht möglich sein, sollen Haushaltsmittel im Haushalt 2016 eingeplant werden.

  3. Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, ob eine Beleuchtung des Skateparks möglich ist. Dabei sollen auch die durch die Skategemeinschaft gemachten Vorschläge mit geprüft werden.

  4. Die Verwaltung wird beauftragt in der nächsten Sitzung des Ausschusses zu berichten.




Herr Friedrich teilt mit, dass die Skatergemeinschaft Borken im Rahmen der Jugendbeteiligung sehr diszipliniert sei.

Um auch dauerhaft die Attraktivität für Borken und für die Skater erhalten zu wollen, sei es erforderlich bestehende Gerätschaften nachzubessern bzw. der Szene anzupassen.


Herr Kranenburg fragt in diesem Zusammenhang an, inwieweit man mit der Planung der Spielplatzgestaltung sei.


Frau Schulze-Hessing berichtet, dass eine fachübergreifende Arbeitsgruppe gegründet worden sei, um Angebote an geeigneten Spielgeräten auch für Kinder mit Behinderung anzufordern und Spielpunkte in der Stadt zu ermitteln. Das entwickelte Konzept werde der Politik in den jeweiligen Ausschüssen voraussichtlich im September vorgestellt.

Auch die Skateparksanierung soll zeitnah geprüft werden. Herr Friedrich wurde gebeten mit Kollegen aus dem Tiefbau vor Ort den Bedarf zu ermitteln und Lösungen zu entwickeln.


Frau Fritz-Hummelt begrüßt den Beschlussvorschlag. Eine Umsetzung würde zur weiteren Belebung des Stadtparks beitragen.


Herr Verschaeren lobt die Jugendinitiative der Skater ohne Bindung an ein Verein. Zur weiteren Attraktivitätssteigerung regt er an, zusätzliche Müllgefäße zu installieren sowie begleitend Maßnahmen im Rahmen des Jugendschutzes (Alkoholverzehr) durchzuführen.




Abstimmungsergebnis:


Einstimmige Annahme.