Tagesordnungspunkt

TOP Ö 8: Perspektiven der Musikschule Borken

BezeichnungInhalt
Sitzung:06.11.2014   AKS/02/2014 
Beschluss:Kenntnis genommen
Vorlage:  V 2014/254 
DokumenttypBezeichnungAktionen
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Herr Hoppenau erläutert anhand des Strukturplanes des Verbandes deutscher Musikschulen, in dem die Musikschule Borken Mitglied ist, die Aufgabenfelder der Musikschule, die vom Grundbereich, über Instrumental- und Gesangsunterricht und Ensembleangeboten bis hin zu Kooperationen mit anderen Bildungseinrichtungen und besonderen Projekten reiche.


In einer medienunterstützten Präsentation zeigt er die verschiedenen Veranstaltungsformate der Musikschule auf. In der Vielzahl unterschiedlichster Veranstaltungen werde die Arbeit der Musikschule in ihrer Vielfalt und Professionalität unmittelbar sichtbar. Zum einen seien Konzerte und Projekte wesentlicher Bestandteil der pädagogischen Arbeit der Musikschule, zum anderen seien sie Teil des kulturellen Lebens.


Anhand zweier Folien erläutert er die Entwicklung der Schülerzahlen an der Musikschule Borken im Vergleich zur Entwicklung der Einwohnerzahl im Alter von 0 – 20 Jahren im Einzugsbereich der Musikschule und setzt des weiteren die Schülerzahl in Beziehung zur Anzahl der erteilten Jahreswochenstunden.


Er umreißt kurz die Herausforderungen, denen sich die Musikschule durch Veränderungen im gesellschaftlichen und schulischen Bereich stellen müsse und welche Themen für den Entwicklungsprozess der Musikschule wichtig seien und eingehend behandelt werden müssten.


Anschließend beantwortet er die Fragen der Ausschussmitglieder.



Die Ausschussmitglieder nehmen die Ausführungen von Herrn Hoppenau einvernehmlich zur Kenntnis.


Herr Richter weist darauf hin, dass die Musikschule eine Perspektive für ihre räumliche Unterbringung benötige.


Herr Kindermann möchte wissen, ob es einen Zeitrahmen für die weitere Nutzung der ehemaligen Duesbergschule gebe.


Frau Schulze Hessing teilt dazu mit, dass die Planungen für die ehemalige Duesbergschule in den Rahmen der Planungen für das Rathaus inbegriffen seien. Sobald das Raum- und Nutzungskonzept in absehbarer Zeit vorliege, werde es in den politischen Gremien zur Behandlung vorgelegt.